Heute gelesen, ist aber noch nicht ganz offiziell: ..

wie uns aus Funktionsträgerkreisen zugetragen wurde, plant ein großer Amateurfunkverband aus D die komplette Umstellung des Beitragsverfahrens. Zukünftig wird der Jahresbeitrag nach der Antennenlänge berechnet, was eine enorme Beitragsgerechtigkeit bedeutet.

Junge Funkamateure können dem Club beitreten und bezahlen nur wenige EUR, bedingt durch Kurzantennen an ihren Handfunkgeräten. Mobilisten bezahlen etwas mehr und die Besitzer von Grundstücken und Häusern, auf denen große Antennenanlagen, Beams und „full-size“ Dipols aufgebaut sind, müssen tiefer in die Tasche greifen. Das entspricht einem gerechten Verursacherprinzip. Wer gute Antennen hat, nimmt auch die QSL-Vermittlung mehr in Anspruch.

Für die Nutzer von Magnetloops wird es Sonderlösungen geben.

Kleiner Wermutstropfen, jeder Funkamateur muss jährlich Bilder seiner Antennen (mit Maßstab) nach Baunatal senden.

In Anbetracht des günstigen Beitrages sollte das keine Hürde sein.

Soweit die erste Info von von heute….

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