Hier eine gute Erklärung die wir auf wikipedia gefunden haben :

Freenet war ein Produktname der Firma Motorola und bezeichnet heute umgangssprachlich eine Jedermannfunkanwendung in Deutschland, die im Jahre 1996 auf Drängen von Motorola in einem Teilbereich der freigewordenen Frequenzen des ehemaligen Mobilfunk-B-Netzes eingerichtet wurde.

Technisches und Nutzungsbedingungen

Für das Freenet waren ursprünglich nur drei Kanäle im 12,5-kHz-Raster freigegeben. Im Januar 2007 wurde die Kanalzahl auf sechs Kanäle erhöht. Seit dem 23. November 2016 dürfen diese sechs Kanäle neben der herkömmlichen analogen Sprachübertragung auch für digitale Sprachübertragung genutzt werden. Des Weiteren ist seitdem im selben Frequenzraum auf zwölf neu geschaffenen Kanälen im Bereich von 149,021875 MHz bis 149,115625 MHz digitaler Sprechfunk im 6,25-kHz-Raster zulässig.[1]

Mit der Amtsblattverfügung Nr. 60/2019[2] hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Nutzungsbedingungen für den Freenet-Funk angepasst. So wurde die maximale äquivalente Strahlungsleistung (ERP) von 0,5 Watt auf 1 Watt erhöht. Das Verbot der Freenet-Nutzung im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb in Lagen oberhalb von 600 m wurde aufgehoben. In 10 km Grenzabstand zu Belgien und Polen sind jedoch weiterhin lediglich 0,5 Watt Strahlungsleistung (ERP) gestattet.

Im Rahmen der Nachbarstaatenregelung dürfen keine schädlichen Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten verursacht werden. Wenn durch die Frequenznutzung Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten auftreten, hat der Frequenznutzer auf Aufforderung der Bundesnetzagentur unverzüglich den Sendebetrieb auf den beanstandeten Frequenzen einzustellen.

Freenet-Funkgeräte müssen den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) entsprechen. Es dürfen beispielsweise nur Funkanlagen verwendet werden, die für den Betrieb in der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sind. Zudem muss jedem Gerät eine Konformitätsbescheinigung beiliegen.

Mit Freenet-Geräten ist eine realistische Reichweite von 500 m bis 5 km (abhängig von Hindernissen wie Häusern, Bäumen usw.) zu erreichen. Die Signaldämpfung ist nicht so hoch wie bei den auf höheren Frequenzen angesiedelten Jedermannfunkanwendungen SRD und PMR446. Die Antennen der Geräte sind oft abnehmbar, so dass man sie zur Erhöhung der Reichweite durch Antennen mit höheren Antennengewinn ersetzen kann. Dabei ist darauf zu achten, dass die effektive Strahlungsleistung nicht unzulässig hoch wird.

Kanaltabelle

Die Kanäle liegen im 2-Meter-Band im Frequenzbereich des Betriebsfunks.

Analoge Frequenznutzung

Kanal(FM)Mittenfrequenzin MHzKanalbreite/Kanalrasterin kHzNutzung (inoffiziell) 
1149,025012,5
2149,037512,5
3149,050012,5Inoffizieller Prepper-Kanal[3]
4149,087512,5
5149,100012,5
6149,112512,5

Digitale Frequenznutzung

Kanal(TDMA)Mittenfrequenzin MHzKanalbreite/Kanalrasterin kHzNutzung (inoffiziell) 
1149,025012,5
2149,037512,5
3149,050012,5
4149,087512,5
5149,100012,5
6149,112512,5
Kanal(FDMA)Mittenfrequenzin MHzKanalbreite/Kanalrasterin kHzNutzung (inoffiziell) 
1149,0218756,25
2149,0281256,25
3149,0343756,25
4149,0406256,25
5149,0468756,25
6149,0531256,25
7149,0843756,25
8149,0906256,25
9149,0968756,25
10149,1031256,25
11149,1093756,25
12149,1156256,25

Gateways

Mitunter wird analoges Freenet auch dazu verwendet, um über HF-Gateways mittels VoIP weite Distanzen via Internet zu überbrücken. Dafür wird ein Programm (z. B. eQSOFRNTeamSpeak oder Mumble) eingerichtet, das die empfangenen Audiosignale ins Internet einspeist und an einem anderen Ort über ein CB-Funk-, PMR446-, Freenet- oder LPD/SRD-Funkgerät wieder aussendet.

Rechtliches

Freenet im Ausland

Freenet ist eine nationale Funkanwendung, die nur in Deutschland zugelassen ist. Ausländische Telekommunikationsverwaltungen erteilen i. d. R. keine Erlaubnis für die Benutzung von Freenet-Geräten, weil die Frequenzen dort oft für andere Funkanwendungen vergeben sind. Für Funkbetrieb im Ausland empfiehlt sich PMR-Funk, dessen Nutzung europaweit harmonisiert ist, oder CB-Funk, bei welchem jedoch unterschiedliche nationale Regelungen zu beachten sind.


PMR

PMR446, oft auch fälschlicherweise nur als PMR (kurz für Personal Mobile RadioPrivate Mobile Radio oder Professional Mobile Radio) bezeichnet, ist (in Deutschland seit 1999) eine Jedermannfunkanwendung, der der UHF-Frequenzbereich 446,000–446,200 MHz zugeteilt ist. PMR446 ist das europäische Pendant zum amerikanischen FRS, kurz für Family Radio Service.

Frequenzbereich

Als Modulationsverfahren wird analoge Frequenzmodulation verwendet. Bei den verwandten Funkanwendungen dPMR und DMR wird die Sprache digital übertragen.

Die analog betriebenen Kanäle haben ein Kanalraster von 12,5 kHz; die digital betriebenen Kanäle (dPMR446/DMR Tier I) können je nach Zugriffsverfahren mit einer Kanalbandbreite und einem Kanalraster von 6,25 kHz oder 12,5 kHz verwendet werden. Ein Sendezyklus darf maximal 180 Sekunden dauern, die maximale äquivalente Strahlungsleistung (ERP) beträgt 0,5 Watt.[1]

Die Frequenzzuteilung ist in Deutschland laut Verfügung 46/2020 der Bundesnetzagentur (BNetzA) bis zum 31. Dezember 2030 befristet.[2]

Analoge Frequenznutzung

Der Frequenzbereich ist in 16 Kanäle im 12,5-kHz-Raster unterteilt.[1] Zur Vermeidung von Nachbarkanalstörungen direkt unterhalb von 446,0 MHz wurde das Kanalraster gegenüber der normalen Anordnung, bei der der erste Kanal genau die Frequenz 446,00000 MHz erhalten hätte, um 6,25 kHz und damit um eine halbe Kanalbreite angehoben (also auf 446,00625 MHz). Aufgrund des für quarzgesteuerte Geräte besonderen Rasters von 6,25 kHz erschwerte man gleichzeitig die Einsatzmöglichkeit von nicht zugelassenen Geräten, wie z. B. Amateurfunkgeräten mit erheblich größerer Sendeleistung als den zugelassenen 0,5 Watt. Inzwischen beherrschen jedoch Amateurfunkgeräte mit digitaler Frequenzabstimmung das hier verwendete 6,25-kHz-Raster.

Kanal
FM
Mittenfrequenz
in MHz
Kanalbreite/Kanalraster
in kHz
1446,0062512,5
2446,0187512,5
3446,0312512,5
4446,0437512,5
5446,0562512,5
6446,0687512,5
7446,0812512,5
8446,0937512,5
9446,1062512,5
10446,1187512,5
11446,1312512,5
12446,1437512,5
13446,1562512,5
14446,1687512,5
15446,1812512,5
16446,1937512,5

Digitale Frequenznutzung

Kanal TDMADMR Tier IMittenfrequenz
in MHz
Kanalbreite/Kanalraster
in kHz
1446,0062512,5
2446,0187512,5
3446,0312512,5
4446,0437512,5
5446,0562512,5
6446,0687512,5
7446,0812512,5
8446,0937512,5
9446,1062512,5
10446,1187512,5
11446,1312512,5
12446,1437512,5
13446,1562512,5
14446,1687512,5
15446,1812512,5
16446,1937512,5
Kanal FDMA
dPMR
Mittenfrequenz
in MHz
Kanalbreite/Kanalraster
in kHz
1446,0031256,25
2446,0093756,25
3446,0156256,25
4446,0218756,25
5446,0281256,25
6446,0343756,25
7446,0406256,25
8446,0468756,25
9446,0531256,25
10446,0593756,25
11446,0656256,25
12446,0718756,25
13446,0781256,25
14446,0843756,25
15446,0906256,25
16446,0968756,25
17446,1031256,25
18446,1093756,25
19446,1156256,25
20446,1218756,25
21446,1281256,25
22446,1343756,25
23446,1406256,25
24446,1468756,25
25446,1531256,25
26446,1593756,25
27446,1656256,25
28446,1718756,25
29446,1781256,25
30446,1843756,25
31446,1906256,25
32446,1968756,25

Frequenzauflistung gemäß Verfügung 42/2016 der Bundesnetzagentur (BNetzA).

Die Nummerierung der Kanäle für die digitalen Betriebsarten DMR Tier I und dPMR446 erfolgt unterschiedlich.[3]

DMR Tier I verwendet TDMA (Time Division Multiple Access) bei einem Kanalabstand von 12,5 kHz, dPMR446 hingegen FDMA (Frequency Division Multiple Access) bei einem Kanalabstand von 6,25 kHz.[4][5]

Reichweite

Die Geräte dürfen eine Sendeleistung von bis zu 0,5 Watt (ERP) aufweisen, was bei sehr guten Bedingungen eine Reichweite von ca. 5 km ermöglicht.

Die maximale Reichweite eines PMR446-Gerätes hängt stark von der Umgebung ab. Unter optimalen Bedingungen kann man bis zu zehn Kilometer überbrücken (z. B. zwischen zwei Berggipfeln). In stark verbauten Gebieten kommt man oft nicht einmal einen Kilometer weit. In Wäldern liegt die Reichweite meist zwischen zwei und drei Kilometern. Die meisten Handgeräte (vor allem aus dem unteren Preissegment) schaffen in bebauten Gebieten nur knapp 200 m.

Die Reichweite der Aussendungen in den digitalen Betriebsarten kann bei gleicher Sendeleistung unter bestimmten Bedingungen von der analogen Variante abweichen. (Siehe dazu auch: DMR446)

„Unterkanäle“: CTCSS und DCS

Zusätzlich zu den 16 Kanälen können durch die Verwendung von Pilottonverfahren Benutzergruppen gebildet werden, die sich gegenseitig seltener stören. Diese werden gelegentlich fälschlich auch als „Unterkanäle“ bezeichnet.

Im Allgemeinen werden dafür CTCSS (Continuous Tone Coded Subaudio Squelch oder Continuous Tone Coded Squelch System), ein analoges Verfahren, oder die digitale Rauschsperre Digital-Coded Squelch (DCS) eingesetzt. Je nach Hersteller des Funkgerätes wird DCS u. U. auch anders bezeichnet.

Sowohl bei CTCSS als auch bei DCS ist zu beachten, dass nur das eingegangene Signal blockiert wird. Beim Senden wird neben der Sprache der (für den Empfänger nicht hörbare) CTCSS-Ton bzw. das DCS-Signal ausgesandt, und das empfangende Funkgerät öffnet bei übereinstimmender Codierung die CTCSS- bzw. DCS-Rauschsperre.

Hat man das Funkgerät z. B. auf Kanal 4 und CTCSS-Codierung 13 eingestellt, hört man nur diejenigen Stationen, welche ebenfalls auf Kanal 4 senden und auch den gleichen CTCSS-Ton Nr. 13 aussenden. Alle Benutzer, die Kanal 4 und eine andere CTCSS-Subcodierung aussenden (z. B. 12), werden nicht gehört. Somit ist es möglich, dass sich mehrere Benutzergruppen (z. B. eine Pfadfindergruppe, ein Motorradclub und eine Familie) den gleichen Kanal teilen, ohne die Aussendungen der anderen Gruppen mit anhören zu müssen. Daher werden die CTCSS-Codes bzw. DCS-Codes auch häufig als „Unterkanäle“ bezeichnet.

Alle Benutzer, die keine CTCSS-Subcodierung bzw. CTCSS 0 eingestellt haben, können alle Aussendungen auf dem Kanal mithören, also auch Aussendungen mit CTCSS 13 oder DCS 12. Jedoch werden sie ausschließlich von anderen Stationen gehört, welche ebenfalls keine CTCSS-Subcodierung bzw. CTCSS 0 eingestellt haben. DCS-/CTCSS-Kodierungen dürfen also nicht mit „Abhörsicherheit“ verwechselt werden, denn wer sich auf dem „Hauptkanal“ CTCSS 0 befindet, hört alle Sendungen der „Unterkanäle“ mit. Diese Kodierverfahren dienen also lediglich dazu, andere Teilnehmer auf demselben Kanal auszublenden.

Ebenfalls ist zu beachten, dass sich zwei Benutzergruppen auf dem gleichen Kanal (oft unbemerkt) stören können – nämlich dann, wenn zwei Funkgeräte gleichzeitig senden, da beide fälschlicherweise davon ausgehen, dass der Kanal gerade frei ist. In diesem Fall können häufig beide Benutzergruppen die Sendungen nicht empfangen, da sich die zeitgleich und auf demselben Kanal gesendeten Signale gegenseitig stören. Es handelt sich somit effektiv um ein Hidden-Station-Problem (Hidden Terminal Problem). Bessere Funkgeräte können daher anzeigen, ob der Kanal gerade frei ist, so dass man vor dem Senden sicherstellen kann, dass man nicht von anderen Teilnehmern gestört wird bzw. umgekehrt auch diese stört. Es gibt bei manchen Geräten auch die Möglichkeit, das Senden bei belegtem Kanal blockieren zu lassen (busy channel lockout).

Exakt die gleichen Überlegungen wie für CTCSS gelten genauso auch für DCS. Hierbei ist zu beachten, dass die beiden Verfahren nicht zueinander kompatibel sind. Das bedeutet: Ein Funkgerät, das auf Kanal 4 mit CTCSS-Code 13 sendet, wird von einem Funkgerät, das ebenfalls auf Kanal 4, aber DCS-Code 13 eingestellt ist, nicht gehört – und umgekehrt.

Gateways

Über HF-Gateways können weite Distanzen via Internet überbrückt werden. Dafür wird ein Programm (z. B. eQSOFRNTeamSpeak oder Mumble) eingerichtet, das die empfangenen Audiosignale vom CB-Funk-, PMR-, Freenet- oder LPD-/SRD-Funkgerät ins Internet überträgt und an einem anderen Ort über ein CB-Funk-, PMR-, Freenet- oder LPD/SRD-Funkgerät wieder einspeist. Im Amateurfunkbereich gibt es schon länger das ähnlich arbeitende Echolink-Netzwerk. (siehe auch: VoIP)

Rechtliches

Im Gegensatz zu SRD oder Freenet ist der Betrieb von PMR446 in nahezu allen europäischen Ländern gestattet.[4][6]

Frequenzbereiche für Jedermann-Funkanwendungen sind nicht immer europaweit einheitlich vergeben, für PMR446 allerdings schon. Außerhalb Europas ist PMR446 als Jedermannfunkdienst, mit wenigen Ausnahmen, nicht zugelassen. Eine solche Ausnahme bilden außereuropäische spanische und portugiesische Landesteile, niederländische und französische Überseebesitzungen, Russland mit seinem asiatischen Teil, Grönland, Südafrika und Singapur.[4][7] Auch in der Türkei ist PMR446 zugelassen,[8] allerdings finden sich im Internet zum Teil auch Angaben, dass Urlauber maximal ein Gerätepaar mitführen dürfen.[9]

Deutschland

In Deutschland gilt zur Zeit eine Befristung der Frequenzzuteilung für PMR446 bis zum 31. Dezember 2030.[10]

PMR446-Geräte müssen den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) entsprechen. Es dürfen nur speziell zertifizierte und für den PMR446-Funk zugelassene Geräte verwendet werden, denen der Hersteller eine Konformitätserklärung beifügen muss, in der das Gerät genau beschrieben wird. Ferner muss die Bedienungsanleitung klare Anweisung zum Gerätebetrieb enthalten. Alle Geräte müssen zudem mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet sein. Die Geräte dürfen vom Benutzer technisch nicht verändert werden. Die meisten Geräte sind Handfunkgeräte, vereinzelt gibt es auch Mobilgeräte (für den Autoeinbau) und Standgeräte im Pultdesign. Mit Störungen durch andere Frequenznutzer muss gerechnet werden, da der Frequenzbereich nicht exklusiv zugeordnet ist.[11]

In Deutschland gilt das sogenannte Handyverbot am Steuer grundsätzlich auch für die Nutzung von Funkgeräten in Kraftfahrzeugen.[12] Von diesem Nutzungsverbot für Fahrzeugführer galt jedoch bis zum 30. Juni 2020 noch eine allgemeine Ausnahme für Sprechfunkgeräte.[13]

Schweiz

In der Schweiz ist die Benutzung eines Funkgerätes am Steuer nicht zulässig: Artikel 31 des Schweizer Strassenverkehrsgesetzes sowie Artikel 3 der Verkehrsregelnverordnung schreiben vor, dass der Fahrzeugführer seine Aufmerksamkeit der Straße und dem Verkehr zuwenden muss, und dass er beim Fahren nichts tun darf, was die Bedienung des Fahrzeugs erschwert oder verhindert. Da dies auch auf das Bedienen eines Funkgerätes zutrifft, ist in der Schweiz das Funken am Steuer nicht zulässig.[14]

Österreich

In Österreich ist die Benutzung eines Funkgerätes am Steuer derzeit zulässig,[15] dies gilt entsprechend auch für PMR-Funkgeräte.

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